Das innovative Ablagesystem

14. Juni 2015

Frauen lieben Shoppen. Außer Schuhe und Handtaschen interessieren mich besonders die Neuerungen im Küchenbereich. Nun haben die Topfhersteller den Deckel entdeckt! Nachdem sie alle Finessen ihrer Material-Philosophie (z.B. Töpfe aus Edelstahl, Gusseisen, Kupfer, mit und ohne Antihaftbeschichtung) ausgelebt haben, widmen sie sich nun dem Deckel. Irgendetwas muss mit dem Deckel geschehen! Nur was?!
Es gibt viele „neue“ Idee, z.B. den Deckel in den Rand oder in den Henkel des Topfes klinken, den Deckel schräg auf Halteschienen stellen, etc. Das Schöne daran ist, die Topfhersteller können wieder neue Töpfe verkaufen – sogenannte Profi-Topf-Systeme.Wer Wert auf hochwertiges Kochgeschirr legt und dieses hegt und pflegt, der ist jetzt noch nicht zufrieden. Er bzw. sie braucht vielmehr etwas, das zur bisherigen Topfserie einfach integriert werden kann. Das ist die Stunde für TENGO!TENGO stellst Du bequem neben Deinen Topf – er ist sofort einsatzfähig – “plug and play” in der Küche. Einfach den Deckel mit dem Knauf nach unten auf den TENGO legen. Alle Deckel passen perfekt. Das Kondenswasser fließt in die Mitte des Deckels, der jetzt wie eine Schüssel daliegt. Kein Wischen und lästiges Putzen.
Das ist sauberes Kochen! So macht Kochen wieder Spaß!

 

Der Kochlöffel liegt quer auf dem TENGO und der Deckel liegt mittig auf dem TENGO

Auch interessant sind neuerdings Kochlöffel mit einem Gewicht im Griff. Das soll verhindern, dass der Löffelkopf die Arbeitsfläche berührt. Eine nette Idee. Wer TENGO hat, der braucht auch dieses Prinzip eines „elevators“ nicht. Kochlöffel und andere Küchenhelfer liegen in den dafür eingearbeiteten Mulden quer über dem TENGO. Der Kochlöffel schwebt über der Arbeitsplatte und sorgt so für mehr Hygiene und Sauberkeit schon während dem Kochen.
So schlägt TENGO wieder mindestens 2 Fliegen mit einer Klappe.

Und nach dem Kochvergnügen verschwindet TENGO platzneutral im leeren Topf im Schrank. Nichts steht mehr herum.