TENGO ist Dein Hygieneschild

02.02.2021

Ist Hygiene überhaupt wichtig?

Das Leben verändert die Perspektive. In der Zeit VOR Corona wären Menschen mit einem Mundschutz im nettesten Fall belächelt oder als „total verpeilt“, „hysterisch“ oder „überspannt“ verspottet worden.
Seit einem Jahr ist das anders: Wir leben in einer neuen Realität.
Ohne abschirmende Mund-Nase-Bedeckung darf sich keiner mehr in Läden oder im ÖPNV blicken lassen. Desinfektionsmittel für Hände, Einkaufswagen, ja sogar desinfizierte Kugelschreiber sind inzwischen selbstverständlich.

Auf den ersten Blick scheint Sauberkeit und Hygiene eine Selbstverständlichkeit.
Ist das wirklich so?

Jeder kennt und benutzt hoffentlich diesen Gegenstand, der unfassbare 100 Jahre benötigte, um von einer Erfindung zum Alltagsgegenstand zu werden:  Die Zahnbürste.
Zahnpflege ist kein luxuriöses Alltags-SPA-Erlebnis, sondern sie hilft vordringlich der eigenen Gesundheit. Als Nebenwirkung sorgt sie für frischen Atem.

Krankmachende Viren, Keime und Bakterien haben im Essen und schon gar nichts in der Küche zu suchen. Besonders leicht gelangen sie dort hin, wenn wir unsere Supermarkteinkäufe auf der Arbeitsplatte oder auf dem Esstisch abstellen. Spektakulärer wird es, wenn Lieferdienste die unzähligen Kochboxen von überall herankarren. Wieviele Finger im Spiel sind, weiß keiner so genau – und will es wahrscheinlich auch gar nicht wissen!

 

Klein schlägt Groß: Treffen sich zwei Bakterien, sagt die eine zur anderen …

Kürzlich wurden mit dem Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstaedter-Preis wissenschaftliche Arbeiten prämiert, die bewiesen, dass Bakterien miteinander kommunizieren … und das sogar in mehreren Sprachen. Da haben sie uns schon einiges voraus!

Sauberkeit ist am Beginn der Fresskette besonders wichtig

Berührt z. B. nur der Kochlöffel eine verunreinigte Fläche – z. B. die Arbeitsplatte, auf der zuvor noch der Einkauf stand, so können sich Krankmacher unbemerkt verbreiten.

TENGO ist Dein Schutzschild: Kochlöffel berühren keine Unterlagen und bleiben einsatzbereit. 

TENGO - Deckel - Fleisch
TENGO – Deckel – Fleisch

Rohes Fleisch z. B. Hähnchen ist besonders beliebt bei Bakterien.
Mit diesem Tipp sorgst Du ganz leicht für mehr Hygiene:

1) stelle den Deckel des Fleischtopfes/-pfanne auf den TENGO 

2) legen 1-2 Küchentücher in den Deckel

3) spüle das Fleisch unter fließendem Wasser ab

4) lege das Fleisch auf das Küchenpapier im Deckel 

5) tupfe die obere Fleischseite mit einem weiteren Küchenpapier ab – die untere Seite wird vor dem ausgelegten Tuch abgetrocknet

6) lege das Stück Fleisch mit einer Grillzange in den Topf

Auf diese Weise kommt keine andere Unterlage mit dem rohen Fleisch in Berührung. Nur der Deckel, den verwendest Du eh.

So vermeidest Du auch eine Kreuzkontamination; d.h., wenn z.  B. Reste rohen Fleisches direkt mit Rohkost (z. B. Salat) in Berührung kommen. Klassisches Beispiel: auf einem Schneidbrett werden nacheinander erst Fleisch geschnitten und anschließend Salat.

Mit „Was tun mit dem Huhn“ hat das BfR (Bundesamt für Risikobewertung) schon 2015 ein sehenswertes Video dazu veröffentlicht.

Wir können uns nicht vor allen schädlichen Viren, Bakterien und Keimen schützen. Aber jeder kann seinen Beitrag leisten, um sich und seine Lieben davor zu schützen und gesund zu ernähren. 

 

TENGO hilft Strom sparen

10. Dezember 2015

Warum kochen wir ohne Deckel?

Wenn Faulheit keine Begründung ist, dann lässt es sich nur so erklären:
Wer verbrennt sich schon gern die Hand ein einem heißen, tropfenden und schwankenden Topfdeckel?

Earth Hour: Kochen und Energie sparen

Das will wohl keiner! Um unnötige Schmerzen auf der Haut und die Kleckerei des tropfenden Kondenswassers zu vermeiden, kommt der Deckel erst gar nicht zum Einsatz.

Das ist sehr schade – für den Geldbeutel, die Umwelt und jeden von uns persönlich.
Denn der Deckel spart bares Geld: Bis zu 65% weniger Energie wird benötigt, wenn beim Kochen und Braten der Deckel auf Topf und Pfanne gelegt wird.
Und davon profitieren wir alle, weil weniger CO2 in die Umwelt gelangt und so die Erderwärmung verlangsamt wird. Denn schließlich soll sich unser Essen erwärmen und nicht die Erde.

Und damit wir auch in Zukunft schmerzfrei und freudig unser Essen ohne Kleckereien zubereiten können – dafür gibt’s TENGO .

 

Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-8424/haushaltskosten-jedem-topf-seinen-deckel_aid_231107.html