Pellkartoffeln im Eierkocher

Der Deckel bestimmt die Zubereitungsart

21. Februar 2017

Was unterscheidet Dämpfen von Dünsten … Schmoren von Braten …?

In Kochshows, wie sie über fast jeden Fernsehkanal flimmern, wird selten mit Deckel gekocht. Vermutlich liegt es daran, dass es noch keine In-Topf-Kamera gibt (Das wäre doch mal eine wirkliche Innovation: eine In-Pot-Camera mit Smartphone-App!). Und da Fernsehen mit Sehen zu tun hat, muss der Deckel unten bleiben, damit eben etwas zu sehen ist.

Nur beim Braten, Blanchieren und Pochieren wird kein Deckel auf dem Topf verwendet. Bei den anderen Zubereitungsarten, dem Kochen, Dünsten, Dämpfen und Schmoren wird immer der Deckel aufgelegt. Das Deckelverhältnis beträgt also 4:3 für den Deckel. Weiterlesen

TENGO hilft Strom sparen

10. Dezember 2015

Warum kochen wir ohne Deckel?

Wenn Faulheit keine Begründung ist, dann lässt es sich nur so erklären:
Wer verbrennt sich schon gern die Hand ein einem heißen, tropfenden und schwankenden Topfdeckel?

Earth Hour: Kochen und Energie sparen

Das will wohl keiner! Um unnötige Schmerzen auf der Haut und die Kleckerei des tropfenden Kondenswassers zu vermeiden, kommt der Deckel erst gar nicht zum Einsatz.

Das ist sehr schade – für den Geldbeutel, die Umwelt und jeden von uns persönlich.
Denn der Deckel spart bares Geld: Bis zu 65% weniger Energie wird benötigt, wenn beim Kochen und Braten der Deckel auf Topf und Pfanne gelegt wird.
Und davon profitieren wir alle, weil weniger CO2 in die Umwelt gelangt und so die Erderwärmung verlangsamt wird. Denn schließlich soll sich unser Essen erwärmen und nicht die Erde.

Und damit wir auch in Zukunft schmerzfrei und freudig unser Essen ohne Kleckereien zubereiten können – dafür gibt’s TENGO .

 

Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-8424/haushaltskosten-jedem-topf-seinen-deckel_aid_231107.html