Pfannengericht: Gefüllte Kartoffelschiffchen

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30. März 2020

Dieses Gericht schmeckt köstlich, ist leicht zubereitet und benötigt nur wenige Zutaten:

ca. 6 – 8 festkochende Kartoffeln

ca. 300 g Hackfleisch

1 – 2 Zwiebeln

1 Zehe Knoblauch

1 Ei

Würze nach Belieben: Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Curry, Bockshornklee, Ingwer, getrocknete Tomaten, Gartenkräuter …

Öl zum Anbraten

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, halbieren und mit einem Kugelausstecher die Schnittfläche aushöhlen und die Kartoffelschiffchen in die Pfanne legen.

Kartoffeln leicht salzen – am leichtesten geht das mit dem Salzstreuer. 

Hackfleisch mit Deinen Lieblingsgewürzen, der kleingeschnittenen Zwiebel, dem Knoblauch und dem Ei sorgfältig vermischen und in die Kartoffelschiffchen füllen.

Nun etwas Öl in die Pfanne geben und die Kartoffelkügelchen der ausgehöhlten Kartoffeln mit in die Pfanne legen.

Deckel drauf und für ca. 45 Minuten bei mittlerer Hitze braten lassen.

Fertig!

Dazu passt Gemüse-Ratatouille. 

Bon Appétit und viel Spaß beim Nachkochen und Genießen.

DIY-Messerblock

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11. April 2017

Im Blog-Beitrag „Made in Germany“ stand das Messer schon einmal im Mittelpunkt.

Messer sind wahrscheinlich die wichtigsten Küchenutensilien. Schon aus Hygienegründen benötigt man mindestens eines für Rohkost und Gemüse und eines für Fleisch.

Nach und nach werden aus zwei Messern meist mehr. Zu den Messern für Gemüse und Steaks gesellen sich Tomaten-, Santoku-, Schäl-, Pizza-, Käse- und Brotmesser.

Zum Aufbewahren ist die Schublade unter dem Kochfeld nicht geeignet: Durch das häufige Öffnen der Schublade reiben die Klingen aneinander und sie werden schnell stumpf. Die üblicherweise angeboten Messerblöcke haben leider nur eine begrenzte Kapazität, die zumindest die Menge meiner Messer nicht aufnehmen kann.

Es war also wieder an der Zeit sich etwas auszudenken (so entstand auch schon der TENGO): Weiterlesen

Pellkartoffeln im Eierkocher

Der Deckel bestimmt die Zubereitungsart

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21. Februar 2017

Was unterscheidet Dämpfen von Dünsten … Schmoren von Braten …?

In Kochshows, wie sie über fast jeden Fernsehkanal flimmern, wird selten mit Deckel gekocht. Vermutlich liegt es daran, dass es noch keine In-Topf-Kamera gibt (Das wäre doch mal eine wirkliche Innovation: eine In-Pot-Camera mit Smartphone-App!). Und da Fernsehen mit Sehen zu tun hat, muss der Deckel unten bleiben, damit eben etwas zu sehen ist.

Nur beim Braten, Blanchieren und Pochieren wird kein Deckel auf dem Topf verwendet. Bei den anderen Zubereitungsarten, dem Kochen, Dünsten, Dämpfen und Schmoren wird immer der Deckel aufgelegt. Das Deckelverhältnis beträgt also 4:3 für den Deckel. Weiterlesen